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EHC Neuwied :
ESC Moskitos Essen 6 : 7 am 23.02.2014

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Am besagten Tag durfte diesem Spiel mit meiner Kamera beiwohnen. Ich wollte schon immer mal mein Fotoglück bei einem Eishockeyspiel versuchen genauso wie ich schon gefühlte 20 Jahre ein Spiel der Bären life sehen wollte. Dass es so lange dauerte lag aber eindeutig an mir. Abgehalten hat mich nämlich keiner. Nu brauchte ich einen guten Plan für die Objektivwahl und die Belichtung.

Fotografisch hat man folgende Situation vor sich:
-Eishockey ist schnell
-Eishockey gibbet hier nur in der Halle
-Kunstlicht
-kein Blitz (Wobei man da wohl eher mit den normalen Blitzen keine Chance hat das Feld auszuleuchten. Wohl aber hat man gute Chancen dabei verkloppt zu werden. 🙂 )

Ergo brauchts wohl:
-Schnelle Verschlusszeiten (mind. 1/250 habe ich mal geschätzt, je nachdem wie der Puck fliegt kürzer)
-Lichtstarkes Objektiv
-Eine angemessene Brennweite
-Viel ASA (wohl ungefähr gewissermaßen quasi 1600 ASA. Das sollte die 650D hinbekommen ohne zu viel Farbrauschen)
-Serienauslöser und HokusFokus Oneshot (nach meinem persönlichen Motto “Immer feste aufs Auge druff” 😉 )

Etwas rumgegooglet fühlte ich mich bestätigt bis auf die Brennweite. Die würde ich dann sehen wenn ich da bin.

Eingepackt habe ich die Canon 650D, das Tamron 17-50 N 2,8 (das Auge), das Canon 100-400 N4.0 (die Wumme). Den Brennweitenbereich zwischen 50 und 100 mm kann man bequem aus den 50mm ausschneiden. Alle Akkus und alle Speicherkarten. Und mit dem Ziel wenigstens ein einigermaßen gutes Bild hin zu bekommen.

Angekommen, hingestellt, rumgeguckt….
Mh…….ähäm…………ja…..aaalso
Die Wumme ist leider etwas zu nah, der Weißabgleich schwierig. AUTO wirds wohl hoffentlich richten.
Das erste Drittel wollte ich dann doch zuerst mal mit der Wumme versuchen.
Gewählte Einstellungen:
-1600 ASA (800 ASA wäre doch etwas zu optimistisch)
-Belichtung: Blendenautomatik mit 1/320. Das ging gerade so.

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to be continued…

Die Bilder:

Hier gehts zum Spielbericht:

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